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Dr. Frings: 30 Jahre erfolgreiche Venenkompetenz

29.10.2018

Martin Reitz, Geschäftsführer (CEO), Capio Deutsche Klinik GmbH li., Dr. med. Norbert Frings, Chefarzt, re.

Bad Bertrich. Dr. med. Norbert Frings gehört zu den deutschlandweit führenden Venenspezialisten. Seit 1988 leitet der Chefarzt und Ärztliche Direktor der Capio Mosel-Eifel-Klinik den Medizinbetrieb in Bad Bertrich. In dieser Zeit hat er ihren Ruf als eine der größten und renommiertesten Venenfachkliniken Europas mit über 10.000 Operationen im Jahr maßgeblich gestaltet.

Am Freitag, 26. Oktober 2018, wurde er für sein 30-jähriges Jubiläum geehrt: Ortsbürgermeisterin Beatrix Lauxen, Hans-Jürgen Sehn (Erster Kreisbeigeordneter) und Geschäftsführerin GesundLand Katharina Bersch führten die Riege der Gratulanten und Grußwortredner hochkarätig an. 

Als Begründung für die außergewöhnlichen medizinischen Ergebnisse der Capio Mosel-Eifel-Klinik wird die immense Erfahrung in der Venenchirurgie des Chefarztes und seines ärztlichen Teams angesehen: Mit zahlreichen Ehrungen ausgezeichnet, erhielt Dr. Frings für sein großes Engagement zusätzlich die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz, und wurde unter die 150 besten Ärzte Deutschlands gewählt. „Die medizinische Kompetenz, aber auch die wissenschaftlichen Studien von Dr. Frings finden weltweit Anerkennung“, bedankte sich Capio Geschäftsführer (CEO) Martin Reitz bei der Jubiläumsfeier in Bad Bertrich bei einem der erfolgreichsten Chefärzte Deutschlands für seine langjährige Zugehörigkeit. 

Darüber hinaus ist der Chirurg, Gefäßchirurg und Phlebologe Dr. Frings Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen Fachgesellschaften und Beiräten und hat die beachtlich umfassende phlebologisch-wissenschaftliche Kompetenz der Capio Mosel-Eifel-Klinik, die man sonst nur in universitären Kliniken findet, maßgeblich ausgefüllt und vorangetrieben. Mit höchsten medizinischen Ansprüchen hat er Therapieverfahren für Krampfadern verfeinert und perfektioniert. Bestwerte bei Patienten- und Krankenversicherungsbefragungen bestätigen die beispielhafte Entwicklung der Venenklinik unter ihrem Chefarzt und Ärztlichem Direktor.

Als der gebürtige Essener Gefäßchirurg vor vielen Jahren die arterielle Gefäßschiene verließ und sich nur noch mit Venenerkrankungen befasste, „war das noch ein exotisches Fach, das kaum jemand kannte.“ Diese „exotische Spezialität“ ließ ihn nie wieder los.

Aber, worin liegt der Grund für dieses außergewöhnliche Engagement? Dr. Frings: „Wir haben die Verpflichtung, Patienten die nach medizinisch wissenschaftlichen Erkenntnissen ästhetischsten und schonendsten Therapieverfahren anzubieten. Und sie sollen sich sicher aufgehoben fühlen. Das gewährleisten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Freundlichkeit und Zuwendung. Bei weit über 300.000 Operationen haben wir ein weltweit unerreicht niedriges Operations- und Anästhesierisiko erzielt. Darauf bin ich sehr stolz.“