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Lymphödeme
Symptome, Ursachen, Diagnose & Behandlungsmöglichkeiten

Lypmhödem-Wiki

geprüft von Dr. med. Michael Gerstorfer
letzte Aktualisierung 20.05.2020 

Das Lymphödem als chronisches Symptom

Schwellungen an den Beinen oder den Armen, die im Laufe des Tages mehr werden und anhaltende Schmerzen in den geschwollenen Bereichen verursachen, deuten auf eine Störung des Lymphsabflusses hin. Das Lymphgefäßsystem, welches ein eng mit dem Blutkreislauf verbundenes Transportsystem des Körpers ist, transportiert Nährstoffe wie Eiweiße und Fette und sorgt für die Entwässerung des Körpergewebes. Vor allem ist das Lymphatische System durch das Ausscheiden und Eliminieren von Krankheitserregern und die Bildung von Lymphozyten Teil der Immunabwehr. Rund 650 Lymphknoten verteilen sich über den gesamten Körper und sind jeweils für die Aufnahme und das Filtern der Lymphe einer Region zuständig. Bei der Abwehr von Krankheitserregern schwellen sie an und bilden sich nach Abheilen der Infektion wieder zurück.

Eine Störung des Systems kann diverse Ursachen haben und sich unterschiedlich äußern. Das Anschwellen von Gesicht, Hals, Armen oder Beinen gehört zu den sichtbaren Symptomen, die dringend einem Arzt zur Abklärung vorgestellt werden sollten. Dieser kann feststellen, ob es sich um eine zeitweilige Erscheinung handelt oder ob ein Ödem vorliegt und was im individuellen Fall zu tun ist.

Was ist ein Lymphödem?

Eine Schwellung des Gewebes, die durch Stauung von Lymphflüssigkeit entsteht, wird als Lymphödem bezeichnet. Durch eine Störung des Lymphabflusses sammelt sich Lymphflüssigkeit in den umliegenden Gewebestrukturen. Es wird deutlich dicker und weicher. Wird Druck von außen ausgeübt, kann eine sichtbare Delle in der Haut zurückbleiben. Mit zunehmender Lymphstauung kann es zu einer schmerzhaften Verfestigung der Flüssigkeitsansammlung kommen. Lymphödeme gehören mit kardialen (herzbedingten) Ödemen zu den am häufigsten vorkommenden Ödemarten.

Symptome

Meist treten Lymphödeme auf eine Körperregion begrenzt auf. Es zeigt sich eine Schwellung unterschiedlichen Größenumfangs, die ein- oder beidseitig auftreten kann. Die Haut wirkt verändert und ist ungewöhnlich glatt, prall und gespannt. Geschwollene Zehen, Beine oder Arme sind deutliche Hinweise auf Lymphödeme, an den Gelenken bilden sich Falten. Lymphödeme können im Zusammenhang mit Pubertät und Schwangerschaft auftreten oder in Folge von Erkrankungen und Operationen. Im Zuge einer bösartigen Tumorerkrankung kann es zu Lymphödemen kommen. Seltener ist der gesamte Körper von einem Anschwellen betroffen.

Bei zunehmender Ansammlung der Flüssigkeit kommt es durch eine fortschreitende Verfestigung zu Schmerzen in den betroffenen Körperzonen und im umliegenden Gewebe. Wird das Ödem zu spät behandelt, treten dauerhafte Schäden ein: Es bildet sich um die konstante Schwellung neues Bindegewebe, das vernarbt und sich nachhaltig verfestigt. Circa 80 Prozent der Betroffenen sind Frauen. Bei Verdacht sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden.

Was ist zu tun?

In jedem Fall sollte man zeitnah einen Arzt aufsuchen, um die Symptome medizinisch abzuklären. Die rechtzeitige Untersuchung und das Stellen der Diagnose geben einem selbst Gewissheit und können nachhaltige Schäden begrenzen oder ausschließen. Mit Störungen des Lymphsystems geht ein erhöhtes Infektionsrisiko einher. Um den eigenen Körper kurzfristig zu entlasten, kann man die Beine oder Arme hochlagern, langes Stehen und körperliche Belastungen vermeiden. Reizende Kosmetika und Hautpflegemittel sollten nicht verwendet werden, bis der Arzt konsultiert wurde. Extremen Witterungsbedingungen wie Kälte oder Hitze sollte man sich nicht aussetzen. Speziell beim Vorliegen von Vorerkrankungen sollte man zügig den Arzt aufsuchen. Der Hausarzt ist dabei der geeignete erste Ansprechpartner. Er wird gegebenenfalls an einen Lymphologen oder einen Facharzt mit entsprechendem Schwerpunkt verweisen.

Ursachen und Prävention

Wie entstehen Lymphödeme?

Lymphödeme können unterschiedliche Ursachen haben. Primär sind Lymphödeme angeboren, seltener werden sie im Laufe des Lebens erworben. Man unterscheidet daher 2 Formen von Lymphödemen:

1. Primäre Lymphödeme beruhen auf einem angeborenen Defekt des Lymphsystems. Häufig zeigen sich diese Ödeme in Schwellungen der Beine. Zum Ausbruch kommt die Krankheit meist vor dem 30. Lebensjahr. Oft treten erste Anzeichen während der Pubertät oder in der Schwangerschaft auf. Sie treten oft mit paarigen Symptomen auf; d.h. beide Beine oder Arme schwellen an. Ursachen können sein:

  • fehlangelegte Lymphknoten
  • Gefäßfehlbildungen
  • nicht richtig ausgebildete Lymphbahnen
  • Klappenstörungen, die den Durchfluss behindern
  • verengte, erweiterte oder verhärtete Lymphgefäße

 

2. Sekundäre Lymphödeme sind Folgeerkrankungen (deshalb sekundär aus dem Lateinischen von Zweit-), deren Ursachen sich aus einer anderen Erkrankung ergeben. Sie sind immer im Zusammenhang mit der eigentlichen Erkrankung zu sehen. Entweder treten sie als Folge einer Krankheit oder ihrer Behandlung (z.B. nach Bestrahlung oder Operation) auf oder verweisen als Symptom auf ein bestehendes Leiden. Häufig ist nur eine Seite betroffen; an einem Arm, Bein oder Fuß zeigt sich geschwollene Haut. Ursachen können sein:

  • Bösartige Tumoren (häufig Brust- oder Unterleibskrebs)
  • Bestrahlungen und/oder Chemotherapie
  • Unfälle und Verletzungen
  • Entzündungen und Infektionen
  • Parasiten
  • OP-Folgen
  • Venenerkrankungen.

Es kann vorkommen, dass sich Lymphödeme erst nach Jahren bilden. Bei plötzlichen einseitigen Schwellungen sollte man unbedingt den Arzt aufsuchen, da eine bösartige Grunderkrankung vorliegt.

Formen der Prophylaxe

Primären Lymphödemen kann man nicht vorbeugen, da die Erkrankung bereits im Embryonalstadium angelegt und dann vorhanden ist. Auch die Entstehung sekundärer Lymphödeme ist nur bedingt beeinflussbar. Generell kann die Gesamtverfassung eines Patienten gute Voraussetzungen bieten, um Erkrankungen wie Krebs, OP-Folgen, Entzündungen und Infektionen, die das Lymphsystem beeinflussen gut zu überstehen.

Dazu gehören neben einer gesunden, vollwertigen Ernährung, die Übergewicht vorbeugt, ausreichend Bewegung an frischer Luft, die gegebenenfalls mit Sport und Gymnastik unterstützt wird. Körperliche Bewegung unterstützt den Transport der Lymphe, während sich langes Sitzen und Stehen negativ und belastend auf das Lymphsystem auswirkt. Ist bereits ein Ödem aufgetreten, sollten Speiseplan und sportliche Betätigung mit dem Arzt besprochen werden.

Alkohol, Nikotin und übermäßiger Kaffeegenuss sind zu meiden. Ausreichend Schlaf und Stressreduktion stärken das Immunsystem und das allgemeine Wohlbefinden. Wenn im Zuge einer Operation Lymphödeme befürchtet werden, sollte das eventuell betroffene Körperteil entlastet und geschont werden. Alle gleichförmigen, einseitig belastenden Bewegungen sind zu meiden. Regelmäßige Verlaufskontrollen und Kontrolluntersuchungen sind wahrzunehmen, um bei Veränderungen rasch handeln zu können, damit Schlimmeres vermieden werden kann.

Diagnose

Die Diagnose muss in jedem Fall ein Arzt vornehmen. In der Regel wendet man sich zunächst an den behandelnden Arzt. Er wird dabei im Patientengespräch zunächst nach akuten Beschwerden wie Schmerzen in den Beinen, der Vorgeschichte und bestehenden oder überstandenen Krankheiten, erblichen Belastungen sowie früher durchgeführten Operationen fragen und diese in der Anamnese erfassen. Gefragt wird auch nach aktuell konsumierten Medikamenten und dem Verlauf der bisherigen Beschwerden. Der Arzt kann eine Vorstellung bei einem Lymphologen, einem Phlebologen, einem Angiologen oder Gefäßchirurgen empfehlen.

Untersuchungen im Verdachtsfall

Mit den Ergebnissen der umfangreichen Anamnese kann der Arzt erste Aussagen zu einer primären oder sekundären Erkrankung treffen. Anschließend folgt die gründliche körperliche Untersuchung. Geschwollene Zehen und Gliedmaßen werden dabei als Symptome erfasst.

Treten weitere Fragen auf, wird der Arzt bildgebende Verfahren einsetzen. Dazu zählen Ultraschall zur Darstellung der Unterhaut, des Fettgewebes der Haut und der Lymphgefäße. Lymphangiographie und Lymphszintigraphie, bei denen durch das Einspritzen von Kontrastmittel die Strukturen des Lymphsystems mit einem speziellen Kamerasystem sichtbar werden bzw. der Verlauf innerhalb des Lymphsystems nachvollzogen werden kann.

Bei der Diagnostik vom Lymphödemen werden 4 Phasen des Lymphödems unterschieden:

  • Stadium 0: Obwohl Lymphgefäße geschädigt sind, treten keine Schwellungen und Beschwerden auf. Gesunde Gefäßpartien leisten den Transport der Lymphe weitgehend ausreichend.
  • Stadium 1: Schwellungen treten temporär (d.h. gelegentlich, meist abends) auf, bei Druck bleibt zeitweise eine Delle im Gewebe, betroffene Regionen sind noch weich. Durch Hochlagern der betroffenen Extremitäten und Schonung verschwinden die Symptome. An Zehen und Fingern lassen sich Falten abheben.
  • Stadium 2: Schwellungen treten permanent auf, das Gewebe verhärtet sich, ein Eindrücken von Dellen ist kaum mehr möglich. Durch Hochlagern und Schonen wird keine Besserung erzielt, die Schmerzen nehmen zu. Es lassen sich keine Hautfalten mehr an Fingern und Zehen abheben; der Stemmersche Test fällt positiv aus. Durch die permanent gestaute Lymphflüssigkeit hat sich zusätzliches Gewebe gebildet, das bedingt durch die Überlastung des Lymphsystems zunehmend verhärtet. Der Zustand ist bereits kaum noch veränderbar.
  • Stadium 3: Durch die permanenten Schwellungen kommt es zu Hautveränderungen und einer gesteigerten Entzündungsgefahr, die von einer beeinträchtigten Wundheilung begleitet wird. Ausgeprägte Schwellungen würden früher als Elephantiasis bezeichnet, diesen Begriff verwendet man heute nicht mehr. Zusätzliches Bindegewebe führt zu einer Verdickung und Verhärtung der Haut mit teilweise warzenhaften Wucherungen. Ergänzend können Verfärbungen oder ein gestörtes Nagelwachstum hinzukommen. Arme und Beine sind deutlich verdickt. Der Zustand wird in der Regel als chronisch eingestuft.

 

Aufstellung eines Behandlungsplans

Nach den Ursachen, dem Stadium und der Gesamtkonstitution richtet sich der Behandlungsplan, der mit dem Patienten individuell abgestimmt wird. Dabei kann konservativ, mit physiotherapeutischen Maßnahmen, Massagen und mit Hilfsmitteln wie Kompressionsstrümpfen gearbeitet werden, die gegebenenfalls durch eine spezielle Diät und Bewegungstraining ergänzt werden. Gleichzeitig ist in der Regel eine besondere Pflege der Haut angezeigt, um die Belastung durch zusätzliche Infektionen zu minimieren.
In seltenen Fällen ist eine Operation angezeigt, bei der Lymphknoten entnommen, beschädigte Lymphgefäße ersetzt oder Blockaden überbrückt werden.

Lymphödeme und Krebs

Im Zuge eines Tumorleidens, der Operation und der gegebenenfalls nachfolgenden Behandlung durch Bestrahlung und Chemotherapie kann es zu einer verstärkten Belastung des Lymphsystems kommen. Dabei besteht ein erhöhtes Risiko der Bildung von Ödemen. Gleichzeitig können Tumorzellen sich in den Lymphknoten verteilt haben. Dies wird mithilfe bildgebender Verfahren wie der Lymphszintigraphie überprüft.

Werden von Krebs betroffene Lymphknoten entfernt, kommt es zu Herausforderungen im Lymphsystem. Transportbahnen werden blockiert oder unterbrochen.

Der Arzt wird den Behandlungsplan entsprechend des Gesamtbefunds erstellen und den Verlauf engmaschig überprüfen. Meist wird eine ganzheitliche Kombination von Bewegungsübungen, Ernährungsvorgaben, Physiotherapie, Lymphdrainage, Massagen, Hautpflege und stabilisierenden psychologischen Maßnahmen verordnet. Von Selbstmedikationen ist dringend abzuraten. Alle Maßnahmen sollten mit dem behandelnden Mediziner besprochen werden. Bei jeder Veränderung oder auftretenden Beschwerden sollten Sie ihren Arzt aufsuchen.

Mögliche Therapieformen bei Lymphödemen

Die Wahl der Therapie bespricht der Arzt mit dem Patienten. Ausgehend vom individuellen Befund wird zunächst ein konservativ orientierter Behandlungsplan erstellt. Ziele der Behandlung sind:

  • Abschwellen der Glieder
  • eine Entlastung der betroffenen Regionen
  • die Stabilisierung des Lymphsystems Prophylaxe, um erneute Anschwellungen zu vermeiden
  • Linderung von Beschwerden
  • oder Stabilisierung des Zustands mit Erhalt der Beweglichkeit


Insgesamt wird eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität angestrebt. Die aktive Beteiligung des Patienten bestimmt den Erfolg der Behandlung entscheidend.

Mögliche Maßnahmen

Nach der Diagnose stellt der Arzt einen Behandlungsplan auf, der in der Regel verschiedene, sich ergänzende Komponenten enthält.

Bewegungsübungen & Physiotherapie verbessern und erhalten die Beweglichkeit, regen den Lymphfluss an und stabilisieren den Kreislauf. Die Muskulatur komprimiert und dehnt die Lymphbahnen rhythmisch und unterstützt damit die Funktion des Lymphsystems. Gleichzeitig kann mit bestimmten Übungen eine Entlastung betroffener Regionen erfolgen.

Die Lymphdrainage wird zum Transport von Lymphe aus den betroffenen Körperzonen verwandt. Durch spezielle, mehrmals über einen längeren Zeitraum regelmäßig von einem Physiotherapeuten durchgeführte Streichmassagen wird das erkrankte Gebiet entlastet. Die Massage kann täglich durchgeführt werden, um eine Entstauung zu erreichen. Der Arzt entscheidet nach Befund.

Eine Kompressionstherapie wird mit individuell angepassten Kompressionsstrümpfen, -bandagen oder anderen Kompressionsprodukten durchgeführt. Sie soll weitere oder erneute Flüssigkeitsablagerungen verhindern. Gleichzeitig wird während des Tragens ein ständiger Druck ausgeübt, der Muskeln und Gewebe trainiert und wie eine Massage, den Flüssigkeitstransport anregt.

Hautpflege und Hygiene beugen Entzündungen vor. Die Haut ist deutlich spürbaren Belastungen ausgesetzt. Das kann zu Rissen, offenen, schwer heilenden Wunden, Juckreiz oder schmerzenden Reizungen führen. Produkte werden individuell nach Befund abgestimmt.

 

Prognose: Leben mit Lymphödemen

Lymphödeme sind in der Regel chronisch, daher sollte die gesamte Lebensweise in Absprache mit dem behandelnden Arzt umgestellt werden.

Eine gesunde Ernährung, die Vermeidung oder Reduzierung von Übergewicht sind wesentliche Aspekte, um mit Lymphödemen zu leben.

Neben einer systematischen Hautpflege sollte sportliche Bewegung in den Tagesablauf integriert werden. Alles, was die Kondition langfristig steigert, wirkt sich positiv auf die Gesamtkonstitution aus.

Wichtig ist ebenfalls der Erhalt einer positiven Lebenseinstellung. Psychotherapeutische Unterstützung oder der Kontakt zu einer Betroffenengruppe kann hier helfen.

Geprüft von:

Dr. med. Michael Gerstorfer
Chefarzt, Facharzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie und Notfallmedizin, endovasculärer Chirurg (DGG), Lymphologie. Er leitet die Fachklinik für Venenerkrankungen in der Capio Schlossklinik Abtsee seit 2015.

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