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Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten des Lipödems

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Lipödem – die Fettverteilungsstörung an Beinen und Armen

geprüft von Dr. med. Michael Gerstorfer
letzte Aktualisierung 20.05.2020 

Das Lipödem ist eine Fettverteilungsstörung, die nahezu ausschließlich bei Frauen auftritt und die zu fettartigen, symmetrischen Anschwellungen isoliert an Beinen oder an den Armen und manchmal sowohl der oberen als auch der unteren Extremitäten führen kann. Für die Behandlung stehen konservative Methoden wie Physiotherapie, aber auch operative Verfahren wie die Liposuktion beziehungsweise Fettabsaugung zur Wahl.

Was ist ursächlich für Lipödeme, welche Erfolge erzielen die jeweiligen Behandlungsmethoden, und was können Betroffene selbst tun? Wir haben die wichtigsten Fakten für Sie zusammengefasst.

Was ist ein Lipödem – Krankheitsbild und Diagnose

Tatsächlich sind die Ursachen für Lipödeme nicht abschließend geklärt. Sie treten symmetrisch auf, insbesondere am Po, an den Hüften und den Beinen, wobei es auch an den Armen zu Lipödemen kommen kann. Erste Anzeichen sind Schmerzen, Spannungsgefühle und Erschöpfung in den Beinen. Was bei längerem Sitzen oder Stehen beginnt, kann im Laufe des Tages an Intensität zunehmen. Diese Symptome werden insbesondere durch niedrigen Luftdruck bei Flugreisen, bei wärmeren Außentemperaturen oder einige Tage vor Beginn der Monatsblutung intensiviert.

Das krankhaft vermehrte Fettgewebe kann in verschiedenen Verteilungsmustern auftreten, wobei an den Beinen zwischen dem Oberschenkel-Typ, dem Unterschenkel- Typ und dem Knöchel-Typ unterschieden wird. 

  • Beim Oberschenkel-Typ sind nur die Oberschenkel und die Hüften betroffen, sodass es zu den sogenannten Reithosen kommt.
  • Beim Unterschenkel-Typ konzentrieren sich die Fettansammlungen auf den Bereich der Unterschenkel, weshalb diese Variante auch als sogenannte Bundhosen bezeichnet wird.
  • Beim Knöchel-Typ sind zusätzlich die Unterschenkel bis zu den Knöcheln von Fett ummantelt, weshalb diese Variante auch mit „Pumphosen“ oder „Türkenhosen“ verglichen wird. Meistens konzentriert sich das krankhaft vermehrte Fettgewebe nicht nur auf die Beine, sondern auch auf die Arme, bei denen das Muster der Fettverteilung regelmäßig mit dem der Beine identisch ist

Meistens konzentriert sich das krankhaft vermehrte Fettgewebe nicht nur auf die Beine, sondern auch auf die Arme, bei denen das Muster der Fettverteilung regelmäßig mit dem der Beine identisch ist.

Die verschiedenen Stadien von Lipödemen

In Anlehnung an die beschriebenen optischen Ausprägungen lassen sich drei Stadien des Lipödems unterscheiden:

  1. Im ersten Stadium zeichnet sich die Tendenz zu den sogenannten Reithosen ab, wobei die Hautbeschaffenheit noch gleichmäßig und glatt ist und sich das Unterhautgewebe verdickt, aber weich anfühlt. Insbesondere im Bereich der Knie und an den Innenseiten der Oberschenkel sind Strukturen tastbar, die an kleinste Kügelchen aus Styropor erinnern.
     
  2. Im zweiten Stadium sind die Reithosen deutlich ausgeprägter. Die Hautoberfläche weist große Dellen und Knoten auf, die die Größe von Walnüssen bis zu Äpfeln erreichen können. Die Verdickung des Unterhautgewebes nimmt zu, wobei die Hautbeschaffenheit noch weich ist.
     
  3. Im dritten Stadium kommt es zu einer deutlichen und ausgeprägten Umfangsvermehrung der Beine. Das Unterhautgewebe ist jetzt stark verdickt, sodass es sich nicht mehr weich anfühlt, sondern verhärtet ist. Die Innenseite der Oberschenkel weist grobe, deformierende Fettlappen auf, die sogenannte Wammenbildung, die schlimmstenfalls bis zum Knöchel reichen. Diese Deformierung führt zu körperlichen Beeinträchtigungen, durch die es zu Scheuerwunden an den Kniegelenken und den Innenseiten der Oberschenkel kommt. Aufgrund der dauerhaft hohen Belastung der Gelenke kommt es zu einer Fehlstellung in Form von X-Beinen. Es kann zu schmerzhaften Entzündungen, der sogenannten Wundrose beziehungsweise dem Erysipel kommen, die von hohem Fieber flankiert sein können.

Lipödeme: Ursachen und Risikofaktoren

Lipödeme entstehen, wenn sich das Unterhautfettgewebe lokal krankhaft vermehrt. Dies geschieht durch eine Vergrößerung und Vermehrung von Fettzellen. Außerdem kommt es zu Wassereinlagerungen, die je nach Patientin mehr oder auch weniger intensiv sein können. Lipödeme treten niemals vor der Pubertät auf. Sie kommen nur sehr selten bei Männern vor und betreffen nahezu ausnahmslos Frauen, wobei der weitaus größte Teil im Alter zwischen 20 und 30 Jahren ist. Als Ursachen kommen mehrere Faktoren in Betracht, wobei die Ursachen für Lipödeme bis heute nicht abschließend und eindeutig geklärt sind.

1. Hormonelle Veränderungen als Ursache für Lipödeme

Zu Lipödemen kommt es oftmals im Zusammenhang mit bestimmten Ereignissen. Das gilt beispielsweise für eine Schwangerschaft, die Wechseljahre sowie für eine gynäkologische Operation, zum Beispiel die Entfernung der Eierstöcke, der Eileiter oder der Gebärmutter. Bereits vorhandene Lipödeme können sich infolge dieser Ereignisse auch verschlimmern. Da es sich um Situationen handelt, in denen sich der Hormonhaushalt verändert, werden hormonelle Gründe als Ursache für die Erkrankung vermutet. Eine besondere Rolle bei der Entstehung von Lipödemen wird dem Hormon Östrogen zugeschrieben. Grund ist, dass Fettzellen durch bestimmte Rezeptoren auf ihrer Oberfläche auf Östrogen reagieren. Auch bei den wenigen Männern, bei denen es zur Bildung eines Lipödems kommt, lassen sich hormonelle Störungen nachweisen. Manche Männer leiden beispielsweise an einer Lebererkrankung, die den Hormonstoffwechsel beeinträchtigt. Beispielhaft ist die Leberzirrhose bei chronischem Alkoholkonsum, während andere Männer einen Mangel an Testosteron oder an Wachstumshormonen haben. Auch bei Männern, die sich einer Hormontherapie unterziehen, weil sie beispielsweise an Prostatakrebs erkrankt sind, kann es zu Lipödemen kommen.

2. Stressfaktoren sowie eine ungesunde Lebensweise als Ursache für Lipödeme

Neben hormonellen Ursachen gibt es Sachverhalte, bei denen Lipödeme in Folge einer Vollnarkose oder nach schweren Stresssituationen aufgetreten sind. Beispiele sind eine Scheidung, ein unfallbedingter Schock oder der Tod eines geliebten Menschen. Auch familiäre Häufungen konnten beobachtet werden, sodass die genetische Disposition an der Entstehung eines Lipödems zumindest mitbeteiligt sein kann. Nach neuesten Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass fehlende Bewegung, eine ungesunde Ernährung sowie andere fehlerhafte Verhaltensweisen in Bezug auf die Gesundheit ursächlich sein können. Interessant ist, dass bei Asiatinnen nahezu keine Lipödeme auftreten. Wer als schlanker oder magerer Mensch glaubt, auf der sicheren Seite zu sein, der irrt. Denn magere Frauen können ebenso an Lipödemen erkranken wie fülligere oder fettleibigere Frauen.

3. Genetische Veranlagung

Nicht selten kommt es vor, dass mehrere Mitglieder einer Familie an Lipödemen erkranken. Insoweit liegt die Vermutung nahe, dass Lipödeme auch durch eine genetische Veranlagung bedingt sein können. Vermutlich spielen die Gene eine Rolle, die für den Aufbau von Gefäßen verantwortlich sind.

4. Gefäßschäden im Unterhautgewebe

Außerdem werden als Ursache für eine Fettgewebsstörung auch Gefäßschäden im Unterhautgewebe vermutet, die bedingt sind durch eine entzündliche Fehlfunktion der Gefäße. Vergleichbar ist das mit einem Leck, das Gefäße im betroffenen Areal haben, sodass der Übertritt von Flüssigkeit in das Gewebe begünstigt und möglich ist. Erkennbar ist das dadurch, dass Patienten anfälliger für Blutergüsse sind.

Untersuchungen als Basis für die Diagnose

Eine Lipödem-Diagnose ist nicht leicht zu stellen. Einer der Gründe ist, dass es zahlreiche andere Erkrankungen gibt, die Ähnlichkeiten aufweisen und nahezu dieselben Beschwerden verursachen. Hinzu kommt, dass die Diagnose in die Hände eines Spezialisten gehört, da manche Ärzte mit diesem Krankheitsbild wenig vertraut sind. Deshalb ist es sinnvoll, einen Spezialisten aufzusuchen. Für die Diagnose zuständige Fachärzte sind Hautärzte, der Venenfacharzt, auch Phlebologe genannt, sowie der Lymphfacharzt, auch bekannt als Lymphologe. Basis für die Diagnose ist die Anamnese, in der bei einem zwischen dem Arzt und dem Patienten stattfindenden Gespräch die Krankengeschichte sowie das aktuelle Befinden erfasst werden. Dabei ist der Arzt auf ehrliche Antworten der Patienten angewiesen. Er wird sich unter anderem nach krankheitstypischen Beschwerden erkundigen, zum Beispiel nach Schmerzen, nach der Neigung zu Blutergüssen und nach einem Schweregefühl.

Was folgt, ist eine gezielte körperliche Untersuchung. Bis heute gibt es jedoch keine labor- oder bildgebenden Untersuchungsmethoden, mit deren Hilfe Lipödeme zweifelsfrei festgestellt werden können. Stattdessen sammelt der behandelnde Arzt Indizien, die für ein Lipödem sprechen. Ein mögliches Indiz ist, dass beim Eindrücken des Gewebes an den jeweiligen Stellen keine Dellen zurückbleiben. Ein leichtes Kneifen an der Außenseite des Oberschenkels bereitet mehr Schmerzen als an der Innenseite des Oberschenkels. Eine Herausforderung ist die Unterscheidung von Lipödemen zur Fettleibigkeit und zum Übergewicht, die insbesondere auf mangelnde Bewegung und eine fehlerhafte Ernährung zurückzuführen sind. Entscheidend ist, dass sowohl der Arzt als auch die Betroffenen selbst auf die Idee kommen müssen, dass es sich um eine Fettverteilungsstörung handeln könnte. Je früher die Krankheit erkannt wird, umso eher kann mit einer Behandlung begonnen werden, wodurch Patienten viel Leid erspart werden kann.

Lipödeme behandeln – konservative und operative Therapiemethoden

Da die Ursachen von Lipödemen nicht eindeutig verifiziert sind, ist eine ursächliche Behandlung nicht möglich. Lipödeme können auch nicht geheilt werden. Die gute Nachricht ist, dass sich der Krankheitsverlauf abmildern lässt. Dazu stehen konservative und operative Therapiemethoden zur Verfügung. Unabhängig von der jeweiligen Behandlungsmethode von Lipödemen geht es vordergründig darum, die Symptome und Beschwerden sowie insbesondere die Schmerzen zu lindern. Auch soll verhindert werden, dass sie fortschreiten und schlimmstenfalls Komplikationen auftreten. Deshalb kommt es bei der Behandlung darauf an, alle Faktoren zu reduzieren, die Lipödeme begünstigen. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem die Wassereinlagerungen im Gewebe, die sogenannten Ödeme, das Übergewicht sowie die mit der Erkrankung einhergehenden psychischen Belastungen.

1. Die konservative Behandlung des Lipödems

Die konservative Behandlung konzentriert sich auf physiotherapeutische Maßnahmen.

  • Dazu gehört die komplexe physikalische Entstauungstherapie. Sie ist besonders erfolgversprechend, wenn zusätzlich zu einer Fettverteilungsstörung auch ein Lymphödem vorliegt. Dabei handelt es sich um eine manuelle Lymphdrainage, bei der Pump-, Dreh- und Schöpfgriffe zur Anwendung kommen. Um einen Sog zu erzeugen, findet die Lymphdrainage zunächst außerhalb des Bereichs des Lipödems statt und nähert sich diesem nach und nach an. Die Behandlungsdauer liegt zu Beginn bei einer Stunde täglich über einen zeitlichen Rahmen von drei bis vier Wochen. Im Idealfall wird nach jeder Behandlung ein Kompressionsstrumpf angelegt beziehungsweise wird das betroffene Areal gewickelt. Auch wenn die Kompressionsbehandlung nicht zu einer Reduzierung des Lipödems beiträgt, so kann sie zumindest sein Fortschreiten verlangsamen oder die Entstehung eines Lymphödems verhindern.
     
  • Daneben gibt es weitere physiotherapeutische Verfahren, die zur Behandlung von Lipödemen eingesetzt werden. Dazu gehört die Shock-Wave-Therapie, die die Durchblutung im Gewebe verbessert und bei der es sich um eine Stoßwellentherapie handelt. Mithilfe eines elektromagnetischen Generators werden akustische Wellen in variablen Frequenzen erzeugt mit dem Ergebnis, dass Schmerzen rasch reduziert werden. Die Energie der Druckwellen fördert den Prozess der Regenerierung des Weichgewebes sowie das Zellwachstum.
     
  • Eine weitere Variante der konservativen Behandlung von Lipödemen ist die intermittierende pneumatische Kompression, bei der maschinell Druck in unterschiedlichen Varianten auf das betroffene Areal ausgeübt wird.

2. Die operative Behandlung von Lipödemen

Lipödeme lassen sich auch chirurgisch mit einer Fettabsaugung, der sogenannten Liposuktion, behandeln. Diese operative Behandlung dient im Zusammenhang mit Lipödemen nicht dazu, überschüssige Pfunde loszuwerden. Stattdessen geht es darum, krankhaftes Unterhautfettgewebe auf Dauer zu entfernen. Sie ist eine weitere Option zur Behandlung von Lipödemen, wenn konservative Methoden ergebnislos geblieben sind und sich das Unterhautfettgewebe auch weiterhin vermehrt.

Die Fettabsaugung bei Lipödemen kann ambulant oder stationär durchgeführt werden. Dazu wird mithilfe einer Kanüle eine größere Menge einer speziellen Flüssigkeit in das Gewebe injiziert. Inhalt dieser sogenannten Tumeszenz-Lösung sind unter anderem ein lokales Betäubungsmittel, Adrenalin und Kochsalz. Sie hat eine spülende Wirkung und wird zusammen mit dem Fett aus dem Gewebe ausgeleitet, weshalb diese Technik auch als feuchte Fettabsaugung bezeichnet wird. Die fettabsaugende Wirkung kann durch Vibration oder einen Wasserstrahl zusätzlich unterstütztwerden. Dabei handelt es sich um die Vibrations-Liposuktion beziehungsweise die Wasserstrahl-assistierte Liposuktion. Pro Sitzung können maximal fünf Liter Fett abgesaugt werden, sodass in schweren Fällen mehrere operative Eingriffe erforderlich sind.

Durch die Fettabsaugung wird das Beschwerdebild vieler Patienten über einen Zeitraum von mehreren Jahren verbessert. Das gilt insbesondere für die Schmerzen und auch für die Neigung zu Blutergüssen, die durch den operativen Eingriff deutlich verringert werden. Dank der operativen Maßnahmen kann in vielen Fällen der Umfang der konservativen Maßnahmen deutlich verringert beziehungsweise vollständig auf sie verzichtet werden. Kommt es im Zusammenwirken mit konservativen Maßnahmen und durch eine Gewichtsreduktion zur Bildung von großen, schlaffen Gewebesäcken, kann die Fettabsaugung als operative Behandlungsmethode durch einen plastisch-chirurgischen Eingriff ersetzt werden.

3. Begleitende Maßnahmen: Bewegung und eine gesunde Ernährung

Die meisten Patienten meiden aufgrund der Schmerzen jegliche körperliche Aktivitäten. Tatsächlich ist die Bewegungstherapie unabdingbar, insbesondere wenn Lipödeme in Verbindung mit Übergewicht auftreten. Wichtig ist, eine Sportart zu wählen, die mit gleichmäßigen, weichen Bewegungen verbunden ist und bei der ein nur geringes Verletzungsrisiko besteht. Beispiele sind Schwimmen, Walken, Wandern, Radfahren und Wassergymnastik. Allerdings werden Sport und Bewegung die Anzahl der Fettzellen nicht verringern. Doch die körperlichen Aktivitäten sorgen dafür, dass Betroffene beweglich bleiben und die Erkrankung nicht weiter fortschreitet. Auch wenn die Ernährung keinen direkten Einfluss auf Lipödeme hat, ist es wichtig, auf eine gesunde, vitaminreiche und ausgewogene Ernährung zu achten. Nicht sinnvoll sind Diäten, die eher schaden als helfen, da sie Lipödeme nicht zum Verschwinden bringen. Da viele Patienten aufgrund der körperlichen Veränderung an Ängsten, Essstörungen oder Depressionen leiden, kann psychologische Hilfe ein wichtiger Baustein im Rahmen der Behandlung von Lipödemen sein.

Porträt: Dr. med. Michael Gerstorfer – Chefarzt, Facharzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie und Notfallmedizin, endovasculärer Chirurg (DGG), Lymphologie
Geprüft von:

Dr. med. Michael Gerstorfer
Chefarzt, Facharzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie und Notfallmedizin, endovasculärer Chirurg (DGG), Lymphologie. Seit 2015 ist Dr. med. Michael Gerstorfer Chefarzt der Capio Schlossklinik Abtsee.

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