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Gesundheits-Tipps zur Hygiene im Alltag

Händehygiene – ein guter Schutz

Nicht erst seit Corona ist Hygiene, und hier besonders die Händehygiene, ein wichtiger Schutz vor Keimen und Ansteckung. 
Viele Infektionen werden durch Bakterien verursacht. Diese Bakterien mit zahlreichen Resistenzen gegen Antibiotika leben auf der Haut gesunder Menschen, z. B. auf der Schleimhaut des Nasenvorhofs, an Händen und anderen Körperteilen. Normalerweise verursachen sie keine Infektionen, können jedoch bei Verletzung der Haut oder z. B. durch eine Operation, in Wunden Infektionen auslösen.

Infektionen können harmlos ablaufen (Abszess, Eiterbildung etc.). Jedoch kann es bei einem geschwächtem Immunsystem zu schwereren Infektionen, Blutvergiftungen oder auch Lungenentzündungen kommen. Besonders bei Älteren, Pflegebedürftigen und Menschen mit chronischen Wunden, zum Beispiel einem offenen Bein, lauert die Gefahr. 

Soweit muss es nicht kommen: Jeder kann mit richtiger Handhygiene aktiv etwas gegen Infektionen tun und sich selbst schützen.
 

So wird’s gemacht:

  • Ausreichend Desinfektionsmittel (gut gefüllter Handteller) oder Seife auf die trockene Hohlfläche geben und alle Areale beider Hände (Vorder- und Rückseite) gut befeuchten;
  • Hände gründlich einreiben - einschließlich der Daumen, Fingerkuppen und Nagelfalzen. Die Einwirkzeit sollte mindestens 30 Sekunden dauern. Danach die Hände gut abspülen.
     
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