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Venenexperte Dr. Siegers referierte auf Medien-Event in Hamburg

25.04.2018

Dr. med. Jan-Peter Siegers

Hamburg. Jede fünfte Frau und jeder sechste Mann in Deutschland hat ein Problem mit den Venen. Häufig werden erste Anzeichen ignoriert oder falsch gedeutet. „Darum gehen Sie auf Nummer Sicher und gleich zum Venenspezialisten (Phlebologen), wenn Sie Veränderungen bemerken, wie z. B. Besenreiser, geschwollene Beine oder Schmerzen", rät Dr. med. Jan-Peter Siegers.

Der Chefarzt des Venenzentrums Elbe-Weser am Capio Krankenhaus Land Hadeln in Otterndorf sprach als Venenexperte beim Start der Aktion „Moment mal – Ein Augenblick für die Venengesundheit" vor Gesundheitsjournalisten aus ganz Deutschland in Hamburg. Der erfahrene Chirurg betonte gleich zu Anfang, mit Hinweis auf die lebenswichtigen Venen, wie wichtig es sei, möglichst früh auf Beschwerden zu reagieren. „Dann können wir häufig noch konservativ mit hochkomplexen Heil- und Hilfsmitteln sowie Venentherapeutika behandeln.

Sollte ein operativer Eingriff unumgänglich sein, „vertrauen Sie dem Spezialisten, der die gesamte Bandbreite aller bewährten und modernen Methoden beherrscht. Es gibt nicht DIE Behandlungsoption. Jeder Krampfaderbefund ist so individuell wie der Patient, der ihn hat", so Dr. Siegers.

Bedenkt man, dass allein in Deutschland jedes Jahr rund 100.000 Menschen in Folge von Venenthrombosen sterben, „geht die Rechnung, mit seinen Krampfadern unbeschädigt alt zu werden, nicht auf", so Chefarzt Dr. Siegers. Wohl wissend, dass viele davon vermieden werden könnten, wenn Betroffene ihre Krampfadern nicht verharmlosen oder ignorieren würden.